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SF Hostenbach informiert...

Erstellt am: 2017-12-16



So will Phelan Bahnstrecken reaktivieren :-))

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Erstellt am: 2017-12-16



Unser Weihnachtsinfostand 2017 😁 Inhalte und leckere Schokolade 😋 und cooles Bändchen 😎https://...

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Erstellt am: 2017-12-15



Bahnveranstaltung gut gelaufen. Danke an Thomas und alle Beteiligten.https://...

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Erstellt am: 2017-12-14

Nicht mehr mittragbar. EVS will Strom und Kunstdünger im geplanten Biomassezentrum verkaufen, der Rohstoff soll mit Preissteigerungen von 300-1200 Prozent durch die Bürger bezahlt werden. Nun zwar maßvolle Steigerung von nur 300 Prozent ab 250 Liter Grünschnitt. Das sehen wir aber nicht als befriedigend an, da noch viel zu viele Unklarheiten (u.a. weitere Preisentwicklung) bestehen. 3 Gegenstimmen, 3 Enthaltungen, da hätten wir uns mehr gewünscht. Nun gilt es wenigstens die Preisstabilität bei unter 250 Liter zu sichern und die Kostenexplosion insgesamt zu verhindern.

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Erstellt am: 2017-12-14

Antrag auf Umsetzung einer glyphosatfreien Gemeinde auch in Wadgassen: [externer Link] und für Finanzrückstellungen in den kommenden Jahren für die Bist. Nicht, dass der Gemeindeslogan "die Schöne an der Bist" noch in "die Schöne am Drecksbach" umbenannt werden muss. Wir sind mit unserem Gewässer auf einem guten Weg, aber da geht gerade im Abschnitt Überherrn-Werbeln sicherlich noch einiges. Wir bleiben am Ball, auch 2018.

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Erstellt am: 2017-12-13



Die Geschäftsführer des EVS Jungmann (CDU) und Philipp (SPD) sichern sicherlich keine „Unterstützung“ für die Kommunen im Saarland zu, wie sie gegenüber der SZ behaupten ([externer Link] Sie forcieren hingegen rein die Umsetzung der EVS-Grüngut-Konzeption. Diese sieht vor, dass der EVS nicht nur an der Abnahme, sondern auch an der Weiterverwendung verdienen wird. So sollen Strom und verkaufsfertiger Dünger aus dem Grüngut gewonnen werden. Gut für den EVS, schlecht für die Saarländer. Denn durch das BioMasseZentrum und die Monopolregelung im Bereich der Grünschnittentsorgung werden höhere örtliche Beiträge für die Grünschnittabgabe fast unausweichlich sein. Für den Aufbau eines neuen Monopolbereiches und den gleichzeitigen Wasserkopfausbau der EVS-Verwaltung darf also der Bürger wieder die Zeche zahlen. Und der EVS verdient mehrfach.
Die Abgabebeiträge für Grünschnitt steigen wohl ab 2018, obwohl das Biomassezentrum in Ensdorf erst 2021 in Probe- und irgendwann um 2022 in den Regelbetrieb gehen wird. Es geht also um eine Beitragserhöhung für eine Leistung, die der EVS noch gar nicht erbringen kann. evs echtverrücktessaarland
Als Linke lehnen wir diese EVS-Pläne grundsätzlich ab. Da aber der saarländische Landtag mit der „Lex Wadegotia“ schon ein klares Signal für die Umsetzung gesetzt hat, werden wir aber auf jeden Fall gegen Gebührenerhöhungen eintreten.
[externer Link]

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Erstellt am: 2017-12-13



Die Geschäftsführer des EVS Jungmann (CDU) und Philipp (SPD) sichern sicherlich keine „Unterstützung“ für die Kommunen im Saarland zu, wie sie gegenüber der SZ behaupten ([externer Link] Sie forcieren hingegen rein die Umsetzung der EVS-Grüngut-Konzeption. Diese sieht vor, dass der EVS nicht nur an der Abnahme, sondern auch an der Weiterverwendung verdienen wird. So sollen Strom und verkaufsfertiger Dünger aus dem Grüngut gewonnen werden. Gut für den EVS, schlecht für die Saarländer. Denn durch das BioMasseZentrum und die Monopolregelung im Bereich der Grünschnittentsorgung werden höhere örtliche Beiträge für die Grünschnittabgabe fast unausweichlich sein. Für den Aufbau eines neuen Monopolbereiches und den gleichzeitigen Wasserkopfausbau der EVS-Verwaltung darf also der Bürger wieder die Zeche zahlen. Und der EVS verdient mehrfach.
Die Abgabebeiträge für Grünschnitt steigen wohl ab 2018, obwohl das Biomassezentrum in Ensdorf erst 2021 in Probe- und irgendwann um 2022 in den Regelbetrieb gehen wird. Es geht also um eine Beitragserhöhung für eine Leistung, die der EVS noch gar nicht erbringen kann. evs echtverrücktessaarland

Als Linke lehnen wir diese EVS-Pläne grundsätzlich ab. Da aber der saarländische Landtag mit der „Lex Wadegotia“ schon ein klares Signal für die Umsetzung gesetzt hat, werden wir aber auf jeden Fall gegen Gebührenerhöhungen eintreten.
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Erstellt am: 2017-12-12



Chanukka sameach

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Erstellt am: 2017-12-11



Infokarten für unseren Weihnachtsstand sind da 😀https://...

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Erstellt am: 2017-12-05



Bevor wir es vergessen ;) Dann mal volleStiefel, Sockenweresklassischermag oder was auch sonst noch so befüllt werden kann 😎

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Erstellt am: 2017-12-02



Wadgasser Weihnachtsmarkt mit Mittelalter und mehr Ständen, aber ohne Wildtiere, super! Es geht doch 😀https://...

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Erstellt am: 2017-12-02



Weihnachtsstand

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Erstellt am: 2017-12-01



1.12 Welt-AIDS-Tag
Weltweit leben etwa 36,7 Millionen Menschen mit HIV. Rund 1,8 Millionen kamen 2016 dazu. Noch lange haben nicht alle Zugang zu den lebensnotwendigen Medikamenten. Und noch immer erleben Betroffene Ausgrenzung und Stigmatisierung. Am 1. Dezember findet deshalb jedes Jahr der Welt-AIDS-Tag statt. Ziel ist es, dafür zu sensibilisieren, wie wichtig ein Miteinander ohne Vorurteile und Ausgrenzung ist – und zu zeigen, dass wir alle positiv zusammen leben können.

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Erstellt am: 2017-11-30



Hier nun der korrekte Flyer. Wir haben die Veranstaltung auf 15.12.2017 verschieben müssen.

Ein Ausblick ;-) Politiktalk mit Thomas Lutze​ (MdB, DIE LINKE). Thema wie 2010/1, Bisttalbahn, aber auch ÖPNV allgemein.

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Erstellt am: 2017-11-30



Herzlichen Dank an den Verlag!https://...

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Erstellt am: 2017-11-29



Bouillon will höhere Eintrittspreise in Bädern – ich möchte bessere Minister – man bekommt nicht immer das, was man gerne möchte

Innenminister Klaus Bouillon (CDU) verlangt als Ausgleich für Mittel aus seinem zehn Millionen Förderprogramm zur Sanierung von Frei- und Hallenbädern sinkende Defizite. Die Folgen werden steigende Preise sein. Oder bekommt man es tatsächlich hin, dass Kommunen gemeinsam Bäder finanzieren werden? Die Begründung des Ministers ist simpel: für die Bäder sind die Kommunen verantwortlich. Seine weitere Ausführung gegenüber der SZ geradezu abenteuerlich. „Wir fördern als Landesregierung doch nicht Projekte, damit die Verschuldung noch höher wird.“, so die Bouillon der CDU Saar.

„Große Worte eines Mannes dessen Partei federführend an ruinösen Projekten wie dem 4. Pavillon gewesen ist. Große Worte aus der Partei, die immer mehr finanzielle Belastungen an die Kommunen abwälzt. Und sehr große Worte eines Ministers einer Großen Koalition, deren Minister gerne auf Stippvisite in den Kommunen vorbeischauen, pressewirksam Schecks überreichen und für Wählerstimmen werben, statt den Kommunen endlich wieder Luft zum Atmen zu lassen.“, so Andreas Neumann, stv. Vorsitzender DIE LINKE. Saar und Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. Wadgassen FWG. „Es ist zynisch bis zum Abwinken, wenn man nun beim Freizeitspaß und sportlichem Ertüchtigungsangebot vor Ort die Preisschraube anzusetzen vorschreibt. Sollte Bouillon eine flächendeckende Finanzierung durch Nachbarkommunen vorschweben, hätte das zwingend in seinen Text mitreingehört. So ist es meines Erachtens eine Frechheit. Er sollte sich vielleicht dringend mal Gedanken darüber machen, wie man die entstandene finanzielle Last -durch Runterdelegieren von Verantwortlichkeiten auf die Kommunen- von den Kommunen wieder wegnimmt. Dann brauchen dieselben Kommunen auch nicht um Fördermittel zu betteln. Vor allem bleiben dann auch die Bäder-Eintrittspreise bezahlbar und stabil. Gerade als Gemeinderatsmitglied in Wadgassen, wo es Natur- und Hallenbad gibt, zeigt sich der Irrsinn einer solchen Forderung. Gelder für das Setzen von persönlichen Denkmälern haben die Verantwortlichen der Landesregierung; sogar für Fischzuchtanlagen sind zig Millionen Euro kein Problem. Aber für die öffentlichen Bäder muss man nun mit dem Rotstift rumfuchteln.“

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Erstellt am: 2017-11-24



25.11. - Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

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Erstellt am: 2017-11-21



ACHTUNG! TERMINÄNDERUNG! 15.12.2017, statt 14.12.2017!!!!

Ein Ausblick ;-) Politiktalk mit Thomas Lutze (MdB, DIE LINKE). Thema wie 2010/1, Bisttalbahn, aber auch ÖPNV allgemein.

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Erstellt am: 2017-11-21



Ein Rückblick: Die Fraktion nutzte 2011 die Gelegenheit MdB Thomas Lutze, diesmal aber in seiner Funktion als verkehrspolitischem Sprecher der Landespartei, die Situation der alten Verbindungsstrecke Völklingen-Überherrn in Wadgassen zu zeigen und auf einige problematische Punkte bei einer möglichen Reaktivierung im Ort resp. innerhalb der Gemeinde hinzuweisen. Und nachzuhaken, welche Finanzierungsmittel abrufbar sein könnten. Gleichzeitig wurden aber auch positive Aspekte, die über den reinen Pendlerverkehr hinausgehen, im Vorfeld der Begehung eruiert und flossen ebenfalls in die Begehung / Diskussion mit ein. Alle Beteiligten kamen überein, dass ein in sich stimmiges, vorteilhaftes Konzept stehen muss, bevor ein entsprechender Antrag auch in Wadgassen gestellt werden kann.

Bilder: [externer Link]
Begehung 2012: [externer Link]
Begehung, Winter 2010: [externer Link]https://...

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Erstellt am: 2017-11-19



Volkstrauertag 2017

Am Volkstrauertag gedenken wir den Opfern der Bürgerkriege, bewaffneten Konflikte und Kriegen der Vergangenheit, aber auch unserer Tage, den Opfern von Terrorismus, aber auch politischer Verfolgung, den Bundeswehrsoldaten und anderen Einsatzkräften, die im Auslandseinsatz ihr Leben verloren haben. Wir trauern mit allen, die Leid tragen um ihre Toten und teilen ihren Schmerz. Der Volkstrauertag ist ein wichtiger, ein mahnender Tag. Er soll vor Augen führen, dass bewaffnete Konflikte nur Zerstörung, Tod und Leid mit sich bringen. Die Erinnerung an die Kriegstoten und die Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen unterstreichen deutlich eine der linken Forderungen überhaupt: nie wieder Krieg.

Mehrere Mitglieder des Gemeindeverbandes DIE LINKE. Wadgassen sowie der Gemeinderatsfraktion DIE LINKE FWG nahmen an der zentralen Gedenkfeier teil. Zudem legte man am Ehrenmal - an der Pfarrkirche Maria Heimsuchung - Wadgassen
ein Blumenbouquet nieder. Der Gemeindeverband hat beschlossen dies in allen Gemeindeteilen, jährlich wechselnd, durchzuführen.https://...

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Erstellt am: 2017-11-18

So sieht also interkommunale Zusammenarbeit und Strukturentwicklung aus Sicht von Saarlouis aus. Interessant…

„Durch einen Vergleich mit dem Investor des Outlet-Centers in Wadgassen will die Stadt Saarlouis noch das Beste für sich und die Kaufmannschaft herausholen. Das hat der Stadtrat am Donnerstagabend einstimmig beschlossen. Was bereits im Bereich der alten Kristallerie Wadgassen entstanden sei, könne nicht mehr rückgängig gemacht werden, stellte die Verwaltung dar. Aber es sei möglich, eine weitere Entwicklung so weit wie möglich auszuschließen.“ (Quelle [externer Link]

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Erstellt am: 2017-11-10



Lichterfest? Sonne-Mond-und-Sterne-Fest? xxx-Fest?!?
Morgen, am 11.11. ist St. Martin.
Das wird da eigentlich gefeiert: [externer Link] - und nein, kein muslimischer oder sonstiger Verband hat sich je beschwert. Also lassen wir mal bitte ohne neue kreative Namen dieses traditionelle Brauchtum... ganz so wie es ist. Danke.

Und allen Kindern viel, viel Spaß!

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Erstellt am: 2017-10-20



Presse,WRhttps://...

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Erstellt am: 2017-10-06



Einweihung Gedenkstein 950-Jahre-Differtenhttps://...

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Erstellt am: 2017-10-01



Reaktivierungsideen sind schon eine klasse Idee... hmmm Thomas, können moderne Züge eigentlich den Bocksprung? 😂😂😂

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Erstellt am: 2017-09-24



Einfach nur vielen, vielen Dank an alle WählerInnen!!!

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Erstellt am: 2017-09-23



Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauseshttps://...

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Erstellt am: 2017-09-20



Danke an den Verlag!https://...

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Erstellt am: 2017-09-17



Die Begehung am Sonntag, den 17.9.2017, umfasste neben dem Differter Friedhof auch den Wildpark. Den Friedhof wollte sich die Gemeinderatsfraktion DIE LINKE. FWG nach der erfolgten Bürgerfragestunde und den nun teils schon stattgefundenen Beratungen in den Ortsräten nochmals selbst in Augenschein nehmen. Denn die ersten Gespräche haben schon gezeigt, dass der angedachte Wandel zu Bestattungsgärten sicherlich noch Diskussionsbedarf mit sich bringt. Und die Behandlung im Gemeinderat wird nun auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Nach der Friedhofsbegehung war die Fraktion hocherfreut einen mehr als nur gut besuchten Wildpark erleben zu können, dessen Hüttenanlage wirklich in einem erstklassigen Zustand ist und wo man zu wirklich fairen Preisen eine gemütliche Zeit verbringen kann. Zu den Tieren konnte die Fraktion zwei Punkte festhalten. Sie sind äußert verfressen, dabei aber einfach mit Knuddelfaktor – vor allem natürlich der Nachwuchs. Und zum anderen, dass Frank Reinstädtler sich wirklich bestens um „seine“ Tiere kümmert. „Gesehen haben wir leider nur einen der beiden flugunfähigen Schwarzstörche, aber dieser hat sich ganz offensichtlich bestens eingelebt. Wir haben einen wunderschönen und gut genutzten Wildpark in Differten. Hier zu investieren kann kein Fehler sein. Dem ganzen Team vor Ort vielen Dank für ihr hervorragendes Engagement.“, so der Fraktionsvorsitzende Neumann.https://...

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